AGB Seminare

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Geschäftsbeziehung zwischen Birgit Jaeckel (nachfolgend: Veranstalter) und dem Vertragspartner (nachfolgend: Kunde).

Seminare & Veranstaltungen

§ 1 Anmeldung
1) Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Ihre Anmeldung wird erst mit schriftlicher Bestätigung durch den Veranstalter wirksam. Der Vertrag kommt mit der Auftragsbestätigung durch den Veranstalter und mit dem dort bezeichneten Leistungsumfang zustande. Der Kunde hat die Pflicht, die Inhalte der Bestätigung umgehend auf Richtigkeit zu prüfen.
2) Mindestalter für Teilnehmer ist 16 Jahre wenn nicht in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.
3) Sollte der Kunde unter bestimmten vom Veranstalter zu beachtenden Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden bzw. Barrierefreiheit benötigen, hat er dies dem Veranstalter unmittelbar mit der Anmeldung mitzuteilen.

§ 2 Teilnahmegebühr
Mit der Bestätigung der Teilnahme und Zugang der Rechnung ist der Veranstaltungspreis ohne Abzug und sofort fällig.
Ohne Zahlungseingang vor Seminarbeginn ist keine Teilnahme möglich.

§ 3 Leistungen gemäß Ausschreibung
In der Teilnahmegebühr enthalten sind Getränke und Snacks während des Kurses sowie – soweit in der Ausschreibung genannt – Seminarunterlagen.
Darüber hinaus gehende Verpflegung, Übernachtung, Anreise oder sonstige mit der Teilnahme verbundene Kosten sind im Seminarpreis nicht enthalten.
Der genaue Veranstaltungsort in der  in der Ausschreibung genannten Gegend wird spätestens 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn mitgeteilt.

§ 4 Rücktritt durch den Veranstalter
Es gelten die in der Ausschreibung angegebenen Mindest- und Maximalteilnehmerzahlen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann der Veranstalter spätestens 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn vom Vertrag zurücktreten. Die Teilnahmegebühr wird unverzüglich in voller Höhe an den Kunden zurückerstattet, wenn nicht ein Alternativtermin vom Kunden schriftlich akzeptiert wird.

Bei kurzfristigem Absagen der Veranstaltung durch Birgit Jäckel – z.B. aus Gründen von Krankheit oder höherer Gewalt – werden bereits bezahlte Teilnahmegebühren in voller Höhe erstattet oder ein Ersatztermin benannt. Weitergehende Ansprüche an den Veranstalter wie z.B. Stornierungsgebühren für gebuchte Unterkünfte, Anreise etc., sind ausgeschlossen.

§ 5 Stornogebühren und Umbuchung
1) Wird die Teilnahme vom Kunden abgesagt, werden dem Kunden abhängig vom Zeitpunkt des Rücktritts nachfolgende Stornogebühren in Rechnung gestellt:

Bis 44 Tage vor Veranstaltungsbeginn: eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50 Euro.

44 bis 22 Tage vor Veranstaltungsbeginn 30% des Veranstaltungspreises.

21 bis 15 Tage vor Veranstaltungsbeginn 50% des Veranstaltungspreises.

Ab 14. Tag vor Veranstaltungsbeginn 80% des Veranstaltungspreises.

Ab 48 Stunden vor der Veranstaltung 100% des Veranstaltungspreises.

Sollte der Kunde einen Ersatzteilnehmer benennen, wird der Veranstaltungspreis zurückgezahlt abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50 Euro. Der Rücktritt ist in Schriftform zu erklären und wird mit Zugang beim Veranstalter wirksam.
2) Bei Umbuchung auf einen anderen Seminartermin (je nach Verfügbarkeit und nur bei erreichter Mindestteilnehmerzahl) ist eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50 Euro fällig. Umbuchungen bedürfen der Schriftform.

§ 6 Datenschutz
Personenbezogene Daten werden in einer Kundendatei gespeichert und unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften verarbeitet und genutzt. Ihre Daten werden nicht verkauft oder sonstwie nutzbar gemacht oder an Dritte weitergegeben.

§ 7 Haftungsausschluss
(1) Der Veranstalter haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit des Veranstalters oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen.  Der Schadensersatzanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist  auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht zugleich ein weiterer Fall zwingender Haftung nach Satz 1 oder 2 gegeben ist.
(2) Die Regelungen des vorstehenden Abs. 1 gelten für alle Schadensersatzansprüche (insbesondere für Schadensersatz neben der Leistung und Schadensersatz statt der Leistung), und zwar gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis oder aus unerlaubter Handlung. Sie gilt auch für den Anspruch auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen. Die Haftung für Verzug bestimmt sich jedoch nach § 8.
(3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

§ 8  Verzugshaftung
(1) Ist die Nichteinhaltung von Fristen auf höhere Gewalt, z.B. Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, oder auf ähnliche Ereignisse, z.B. Streik oder Aussperrung, zurückzuführen, verlängern sich die Fristen angemessen.
(2) Der Veranstalter haftet bei Verzögerung der Leistung in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit des Veranstalters oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. In anderen Fällen der Verzögerung der Leistung wird die Haftung des Veranstalters für den Schadensersatz neben der Leistung auf 15 % und für den Schadensersatz statt der Leistung auf 25 % des Wertes der Leistung begrenzt. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind – auch nach Ablauf einer dem Veranstalter etwa gesetzten Frist zur Leistung – ausgeschlossen. Die vorstehende Begrenzung gilt nicht bei Haftung wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
(3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

§ 9 Gerichtsstand/ Anwendbares Recht
(1) Alleiniger Gerichtsstand ist, wenn der Kunde Kaufmann ist, bei allen aus dem Vertragsverhältnis sich ergebenden Streitigkeiten der Sitz des Veranstalters.
(2) Für die Rechtsbeziehungen der Parteien gilt deutsches Recht ohne die Verweisungsnormen des Internationalen Privatrechts.