Skrupellose Druiden. Keltische Fürsten. Germanische Söldner. Eine junge Keltin. Eine besondere Gabe.

Die Druidin

Süddeutschland, 120 v. Chr. Die keltische Zivilisation ist an ihrem Höhepunkt: Gewaltige Befestigungsanlagen überziehen das Land. Die Macht liegt in den Händen von Druiden und machthungrigen Fürsten. Immer wieder kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Stämmen, doch die größte Bedrohung erwächst im Norden: Hier rüsten germanische Stämme – Kimbern und Teutonen – für ihren Sturm über Europa.

In den Wirren dieser Zeit wächst Talia, eine junge Keltin, in einer Schule für Druiden auf. Talia besitzt die Gabe, Seelen zu sehen, doch diese Macht bringt ihr die Furcht und Missgunst der Druiden ein. Als der oberste Druide sie zwingen will, ihm ein Kind zu gebären, schließt sich Talia dem charismatischen Söldnerführer Atharic an und flieht nach Alte-Stadt. Dort findet sie eine Anstellung im Haus des Stammesfürsten Caran. Unerkannt – denn sie ist die Tochter, die Caran einst zu töten befahl.

In Alte-Stadt gerät Talia in einen Mahlstrom aus Intrigen und Verrat innerhalb der keltischen Aristokratie und zwischen Druiden und den Fürsten ihres Volkes. Hin- und hergerissen zwischen scheinbar unversöhnlichem Hass und aussichtloser Liebe schafft sich Talia mächtige Feinde – bis ihrer Familie und ihrem Volk eine Gefahr droht, die sie alle zu vernichten droht.

Genre: Historischer Roman, Fantasy

2007 erschienen im Knaur-Verlag, 2019 neu aufgelegt bei Dotbooks.

Über eine viertel Million Mal verkauft.
Gewählt zum Buch des Jahres 2007 von den Lesern des Bertelsmann Buchclubs.

Ein Roman über die Kelten

Die Druidin ist ein Roman über die Kelten und Germanen – detailliert recherchiert, dabei spannend und bildreich.

“Die Keltenzeit wird in diesem Roman wunderbar lebendig. Man spürt, dass sich die Autorin intensiv mit den archäologischen Grundlagen ihres Stoffes auseinandergesetzt hat. Und der Roman ist spannend und packend geschrieben”.
— 
Susanne Sievers, stellv. Direktorin der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts

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